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Oh Mama!

Musiktheater-Revue über die engste Beziehung der Welt.
Von Julia Wahren und Volker Giesek.

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Warum bekommen Frauen hier und  heute immer weniger Kinder?

Falsche Frage. Die richtige wäre: Warum bekommen sie überhaupt noch Kinder? Es gibt doch Hobbys, die sich leichter neben dem Beruf ausüben lassen. Hobbys, die nicht gleich allen Chefs Angst machen. Die sich leichter vertagen lassen als Dreitagefieber, Windpocken, Einschulung!

Nützlich sind Kinder auch nicht. Helfen nicht im Haushalt, machen nur Arbeit. Wenn sie doch helfen sollen, gibt’s Streit. Und später, wenn man alt ist und Hilfe braucht, sagen sie: Hör mal, Mama, du willst doch, dass ich dich gern besuchen komme, oder? Dann mach mir bitte keinen Druck.

Warum also kriegen Frauen heute noch Kinder?

Die erste Antwort: Weil’s die Männer unseres Wissens immer noch nicht können. Und die zweite: Weil’s schön ist. Und weil Kinder glücklich machen. Oder zumindest das Potential dazu haben. Weil gefälligst irgendwer den Traum vom besseren Leben weiterträumen muss. Weil ein Kind so süß und knuddelig ist und – nein, meines bestimmt nicht! – nie so garstig wird, wie die meisten von uns doch immer mal wieder. Weil uns einfach nix besseres einfällt, das uns so komplett fordert. Oder gar überfordert. Mit Glück erfüllt und in den Wahnsinn treibt.

OH MAMA! Das sind rund 20 Songs für Schauspieler, angereichert mit geradezu kabarettistischen Sprechtexten. Oft – aber durchaus nicht immer! – aus weiblicher Sicht. (Kinder sind schließlich Mädels UND Jungs.) Das alles ist musikalisch ebenso reizvoll wie darstellerisch, denn die Akteure schlüpfen in verschiedenste Rollen und Situationen: vom innigen Song „An mein Kind“ über das „Lied der dementen Damen“ bis zum großen Finale mit drei verwaisten Geschwistern an Mutters Grab.
OH MAMA! ist eine Revue aus unzählbaren Situationen zwischen Müttern, zwischen Mutter und Kind, zwischen Mutter und dem Rest der Menschheit, zwischen missverstandenen Opfern der Familienbande, zwischen Gewinnern und (scheinbaren) Verlierern in der engsten, herrlichsten, schrecklichsten Beziehung der Welt. OH MAMA! ist Theater und Musik, innig, komisch, hintersinnig und gemein, übermütig und furchtbar nah am Wasser gebaut, sehr persönlich und voll haarsträubender Wiedererkennungseffekte.

Die Autoren

Julia Wahren ist Musikerin, Autorin, Performerin und Regisseurin, hat an der Musikhochschule Detmold Musik und Tanz studiert, war Kulturredakteurin, Theaterkritikerin und Dramaturgin. Performances und Inszenierungen am Deutschen Theater in Göttingen und am E.T.A.Hoffmann-Theater Bamberg, bei der Ruhr-Triennale Bochum, den Internationalen Händel-Festspielen Göttingen und am Münchner Cuvilliés-Theater.

Volker Giesek hat Jazz-Klavier und Komposition an der Neuen Jazz School und am Richard-Strauß-Konservatorium in München studiert, war Lehrer an der Central European Jazz Academy in Meran und zehn Jahre lang Musikalischer Leiter am E.T.A.-Hoffmann-Theater Bamberg. Er komponiert für Theater, TV und Rundfunk und für seine Formation „Colorbox“ und ist Dozent an der Neuen Jazz School München und ihrer BFS für Musik.

Besetzung
Christina Mantel
Marion Niederländer
Patrick L. Schmitz

Inszenierung
Julia Wahren

Musikalische Leitung
Klavier Volker Giesek

Bühne und Kostüm
Barbara Fumian

Dauer
1 Stunde 30 Minuten, keine Pause

Gastspiele auf Anfrage

Preis
2.900 Euro + Gema/GVL
Übernachtung 5 Personen
bei Anreise von mehr als 200 km

PRESSE

"Die raffinierten Kompositionen von Volker Giesek… spielen virtuos mit Elementen aus den unterschiedlichsten Musikgenres…"

UD Wessling

"Christina Mantel beeindruckt mit ihrer raumgreifenden, modulationsfähigen Jazzstimme…"

Oberbayerisches Volksblatt

"Auf der Basis raffinierter Jazz-Harmonien schafft Volker Giesek groovige und melodische Kreationen, die es in sich haben. "

Memminger Zeitung

"Julia Wahren ist hier ein Panoptikum gelungen."

Göttinger Tageblatt

"Patrick L. Schmitz schießt… den Vogel ab. Er ist ein hochbegabter Alleskönner, der blitzschnell den stimmlichen und sängerischen Ausdruck, seine Mimik, Gestik und rollengerecht sogar seine ganze Statur zu wechseln vermag… Das ist unbedingt sehens- und hörenswert."

Fränkischer Tag

"Marion Niederländer hat eine furiose Schauspielerleistung hingelegt: ihr Spiel ist kraftvoll, punktgenau, souverän im Stimmungswechsel und pointensicher."

Oberbayerisches Volksblatt

"OH MAMA ist eine musikalische Hommage an alle Mütter, Omas und werdende Mamas! Ein wunderbarer Cast, tolle Musik und gute Unterhaltung."

Sinem Gökser, Pasinger Fabrik

"Entstanden ist so ein Dauerbrenner… mit viel Pep und noch mehr schauspielerischem Talent… Das hat Drive und macht Laune."

Fränkischer Tag