MOVIN’ON

Helen Schneider in Concert

Besetzung
Helen Schneider (voc)
Jo Ambros (git)
Oli Potratz (bas)

Technische Leitung
Arndt Wirth

Termine auf Anfrage

Preis
5.500 Euro + Gema
Übernachtung 5 Personen
Catering VB (auch Duo-Besetzung möglich)

Im Mai ist Helen Schneiders neues Album MOVIN’ON erschienen. Kaum einer anderen Künstlerin gelingt es, sich so spielend leicht immer wieder neu zu erfinden. Sie war fast alles schon: Rockröhre, Interpretin der großen amerikanischen Jazz-Standards, Musical-Star und Schauspielerin. Helen Schneider vereint so viele Talente in ihrer strahlenden Persönlichkeit. Mit nun 64 Jahren hat sie viel erlebt. Höhen und Tiefen und den Verlust geliebter Menschen. Aber auch daraus ist Musik geworden, gelebte Songs. Das Album hieß COLLECTIVE MEMORY und ist 2015 erschienen.
Nun ist Helen wieder da, mit einer neuen Platte: MOVIN’ON. Im Leben geht es immer weiter. Vor allem, wenn man gute Freunde hat. MOVIN’ON ist beste künstlerische Teamarbeit: Linda Uruburu hat zusammen mit Helen wunderbare Texte geschrieben. Gitarrist Jo Ambros sorgte für perfekte Kompositionen. Auf der Bühne werden sie dabei von Oliver Potratz am Bass unterstützt.
Das aktuelle Konzert ist ein Zusammenspiel von zwei großartigen Musikern, wunderbaren Songs und einer immer präsenten Helen Schneider, die mit ihrer unverwechselbaren Stimme und hintergründigen Moderationen diesem Abend eine ganz spezielle Note gibt.

Wir freuen uns sehr, Helen Schneider bei theaterlust wieder zu Gast zu haben!

Jo Ambros

lernte Gitarre bei Philipp Konowski und hat an den Hochschulen für Musik in Würzburg und bei Werner Acker an der Musikhochschule Stuttgart Jazz- und Popularmusik studiert (Abschluss 2002 mit Auszeichnung). Jo ambrosIm Jahr 2001 war er Stipendiat der Kunststiftung Baden-Württemberg. Auf Einladung der Gesellschaft für Neue Musik Köln trat er im Rahmen des Wettbewerbs „Live und Elektronik“ mit dem Ensemble Modern auf. Neben Konzerten mit Helen Schneider, Marcia Haydée, Giora Feidman, Les McCann oder den Pointer Sisters, arbeitete er auch an Hörspielen (mit Patrick Bebelaar und Frank Kroll), an Soundinstallationen mit der bildenden Künstlerin Eva Paulitsch (SoundCities, 1998) und im Theaterbereich (Theresas Traum, Museumsquartier Wien). 2004 erschien seine erste Solo-CD “Wanderlust”. Er ist auch auf den CDs „Reality Music“ von Torsten Krills frimfram collective zu hören (Vol.1 nominiert für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik 2004, Vol. 2. 2006). Mit dem dänisch-deutschen Jazz-Quartett mold spielte er 2002 die CD „republic of“ ein (nominiert für den Dänischen Jazzpreis 2003). Weitere CDs entstanden mit David Orlowsky’s Klezmorim.
Jo Ambros gilt als einer der interessantesten und vielseitigsten Jazzgitarristen der jüngeren Generation. Für “seine große stilistische Breite sowie die Expressivität seiner künstlerischen Arbeit” erhielt er 2004 den Jazzpreis Baden-Württemberg.

Oliver Potratz

wurde 1973 in Hamburg geboren. Zunächst begann er seine Musikerlaufbahn als Geiger und E-Bassist. Erst mit zwanzig Jahren wechselte er zum Kontrabass. Nur ein Jahr später nahm er das klassische Kontrabass-Studium in Berlin bei Prof. Michael Wolf auf, welches er mit der Auszeichnung „sehr gut“ absolvierte. Danach schloss er ein Jazzstudium an der U.d.K. Berlin an und beendete dieses mit dem Master of Arts in Jazzkomposition (summa cum laude) bei Greg Cohen am Jazzinstitut Berlin.

Konzertreisen mit verschiedensten Ensembles und als Solist zeitgenössischer Musik brachten ihn seither in 54 Länder auf fünf Kontinenten. 2016 war er Projektleiter des Afghanistan Music Research Centers und dem deutsch-afghanischen Musikprojekt ,SAFAR‘ der HfM Franz Liszt in Weimar mit Konzertprojekten in Afghanistan und Deutschland. Er gewann verschiedene Preise, u.a. den Neuen Deutschen Jazzpreis 2008, war Stipendiat der Jehudi Menuhin Stiftung, erhielt 2015 ein Förderstipendium des Berliner Senats und ist auf über 40 CD-Produktionen zu hören u.a. auf ACT, SONY MUSIC, TRAUMTON, ENJA und anderen internationalen Labels. Neben den musikalischen Tätigkeiten sitzt er im Berliner Senat in der Jury zur Vergabe der spartenoffenen Projektmittel.

Er spielte und nahm Alben auf mit namenhaften Musikern wie Till Brönner, Kudsi Erguner, Tim Fischer, David Friedman, Gitte Haenning, Kalle Kalima, Konzerthausorchester Berlin, Rolf Kühn, Christoph Lauer, Christian Lillinger, Hans Lüdemann, Albrecht Mayer, Radio Sinfonieorchester Berlin, Yves Robert, Eric Schaefer, Helen Schneider, Tomasz Stanko, Gebhard Ullmann, Rolando Villazon, Peter Weniger, Jiggs Whigham und vielen anderen inspirierenden Kollegen der deutschen Jazzszene.

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