Die Wilson/Waits Trilogie

THE BLACK RIDER / ALICE / WOYZECK
theaterlust präsentiert:
BELACQUA. theater wasserburg
MISERY’S THE RIVER OF THE WORLD

Interview mit Uwe Bertram und Ernst Matthias Friedrich zu Woyzeck, Alice, Danton


Besetzung
6 Darsteller, 5 Musiker,
4 Technik, komplette Tontechnik
(Lichttechnik nach Vereinbarung)
auf Wunsch jeweils mit Einführung

Termine
auf Anfrage

Fotos
Christian Flamm

Aufführungsrechte
Felix Bloch Erben Verlag, Berlin

Preis
Trilogie: 25.000 Euro + Übernachtungen
und Tantieme 16 % (pro Abend)

Einzelvorstellung: 9.500 Euro +
Übernachtungen und Tantieme 16 %

Trailer “The Black Rider”
Trailer “Alice”

Drei Abende – dreimal Tom Waits/Robert Wilson
„The Black Rider“, „Alice“ und „Woyzeck“

als Musiktheater-Trilogie – auch einzeln zu haben!

DAS GESAMTPAKET

2011 hatte „The Black Rider” in Wasserburg Premiere, 2012 „Alice”, 2013 „Woyzeck”. Damit hat Regisseur Uwe Bertram alle drei Waits/Wilson-Produktionen in direkter Folge inszeniert. Das ist bislang einzigartig im deutschsprachigen Theaterraum. Vollendet wurde die „Trilogie der Zauberstückchen”, wie Egbert Tholl in seiner Kritik vom 30. Januar 2013 in der SZ schrieb, „mit traumhaft suggestivem Musiktheater”. Was 2011 mit „The Black Rider“ begonnen hatte, fand so mit „Woyzeck“ seine Erfüllung.

Seither schrauben Theaterleiter und Regisseur Uwe Bertram und der musikalische Leiter Georg Karger an einer gemeinsamen Übersetzung der Waits-typischen Stimmung und Kraft.

Es entstehen Welten, die schon für die Jury der 30. Bayerischen Theatertage in Augsburg den Ausschlag für einen Preis gegeben haben. Da war es die Welt von „The Black Rider“, die sich die Jury „in keinem Detail anders vorstellen“ wollte.

Dann kam „Alice“: eine Welt aus Phantasie und Obsession, die Welt von „Alice im Wunderland“-Autor Lewis Carroll. Im Sinne dieses Autors entsteht laut Kritiker Rainer W. Janka eine „Odyssee durch Träume und Nonsense“, mit einer Musik, die mit „liebender Hingabe und fiebrig-intensiver Genauigkeit“ gespielt wird. „Mit der Zeit entsteht im Vertrauen auf die emotionale Kraft der Musik ein irrsinniger Sog, das Statische der menschlichen Puppen löst sich auf in viele subkutane Explosionen, die einen mit Kraft in das hineinwerfen, was Büchner hier erzählt. Und wenn man die Augen zumacht, dreht sich die Welt und die Geige spielt immerzu, immerzu, und alles geht zugrunde, krachend und mit dunklem Glanz.“

Alle drei Stücke können an drei Abenden in Folge gespielt werden (Festival).

Die Produktionen sind aber auch einzeln buchbar.

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